Thema Plastik:

Aus aktuellem Grund und weil ich sicher bin, dass dazu Fragen kommen, hier ein kleiner Ausflug zum Thema “Verpackungen von LECKER TO GO”:

Wir sind ein TO GO-Unternehmen und liefern hochwertige Fertiggerichte an Eure Arbeitsplätze. Die Verpackungen sind nicht nur einfache Plastikverpackungen, sondern Mehrzweckgefäße. Sie dienen also nicht nur dem Transport, sondern gleichzeitig als Topf zum Erwärmen im Wasserbad oder in der Mikrowelle und können außerdem zum Einfrieren der Gerichte verwendet werden. Zudem sind sie vielseitig im Haushalt weiterverwendbar.

Des Weiteren handelt es sich bei unseren Bechern NICHT um Verbundverpackungen. Unsere Behältnisse sind vollkommen recycelbar, was man von vielen anderen Verpackungen nicht behaupten kann. Ein Beispiel: Ein Joghurtbecher wird in der Regel dem “gelben Sack” zugeführt. Nur denken die Wenigsten daran, dass dieser Joghurtbecher nur dann recyclebar ist, wenn der Aludeckel vollkommen entfernt wird und auch nach dem Entfernen nicht im Becher verbleibt. Unsere Behältnisse sind mit einer Pappbanderole versehen, die man einfach nach unten abstreift und schon hat man ein ganz sauberes, recyclebares Produkt. Ich bitte bei der durchaus wichtigen und richtigen Sensibilität zum Thema Plastik nicht zu vergessen, dass wir biozertifiziert und vegan sind, was per se schon ein deutlicher Beitrag zur Klimaneutralität ist. Im Übrigen müssen diese Produkte auch bezahlbar sein. Wir würden unsere Produkte in anderen Verpackungen anbieten, wenn der Verbraucher bereit wäre das dadurch hochpreisigere Produkt zu kaufen.

Mehrweg muss bezahlbar sein und auch realistisch! Die Reinigung der Becher ist auch nicht klimaneutral, wenn ich diese mit dem LKW erst von A nach B transportiere und dann unter Nutzung von viel Wasser und Reinigungsmitteln dem Kreislauf wieder zuführe. Aber grundsätzlich bin ich offen für zukünftige alternative Lösungen. Im Moment ist dies jedoch (noch) die bessere Lösung.

Ein weiterer Hinweis: Unsere Gerichte gibt es auch in XXL- Größen (siehe Online-Shop). Man kann sie so auch selber portionieren und in eigenen Behältnissen einfrieren oder die bereits vorhandenen leeren Kleingrößen nutzen?

Ich finde es begrüßenswert, dass dieses Thema so viele Menschen sensibilisiert. Letztlich geht es darum, dass wir jetzt nicht dogmatisch alles verteufeln was das Wort “Plastik” trägt, sondern einen bewussteren Umgang damit pflegen.

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